Weihnachtliche Fenster, designt von Künstler Ibby Njoya
Von London bis nach Shanghai erstrahlen die Schaufenster von Canada Goose zur diesjährigen Weihnachtszeit in atemberaubendem Glanz. Das von Set- und Raumdesigner Ibby Njoya entworfene Arrangement lädt Passanten dazu ein, stehenzubleiben und kurz innezuhalten, die Wärme zu spüren und sich bezaubern zu lassen. Das Einzelhandelskonzept beleuchtet zwei imaginäre Abenteuerfiguren, die sich mitten in der Natur zwischen uralten Gletschern befinden.
„Als Canada Goose sich erstmals an uns wandte, wussten wir direkt, dass wir eine Story kreieren wollten, die Kunden in eine neue, unerforschte Welt führt“, so Njoya. „Diese Fenster versinnbildlichen den Reiz des Unbekannten und wecken das aufregende, aber auch unbeschwerte Gefühl, das ein Abenteuer in der freien Natur auslöst. Wenn man sie sieht, möchte man am liebsten gleich aufbrechen.“
„Gletscher sind ein wichtiger Teil unseres Ökosystems. Sie entstehen, wenn sich über Jahrhunderte hinweg immer mehr Schnee an einer Stelle ansammelt. So sind sie gleichzeitig ein Symbol für die Vergangenheit und die Zukunft.“
Um das Leuchten der Gletscher zu rekonstruieren und ein Wechselspiel des Lichts mit den verschiedenen Eisformationen zu erzeugen, kombinierte Njoya lichtdurchlässige Materialien mit lichtundurchlässigen Strukturen. Manche werden von innen heraus angestrahlt, sodass die Gletscher lebendig wirken und eine magische Atmosphäre passend zur Weihnachtszeit kreieren.
„Alles musste zusammenpassen, derselben Welt entstammen“, erklärte Njoya mit Blick auf den Materialmix, der eine harmonische Einheit innerhalb eines Fensters bildet und parallel dazu auf globaler Ebene funktioniert. „Wir wollten erreichen, dass die Fenster Ruhe und Friedlichkeit ausstrahlen – genau wie die Natur mit ihren wunderschönen Formen, Strukturen und Farben.“

Ibby Njoya ist ein kamerunisch-britischer Künstler und Set-/Raum-Designer, der durch Kollaborationen mit berühmten Persönlichkeiten aus der Modebranche internationale Anerkennung fand. Mit großer Faszination widmet er sich der Konzepterstellung, wobei er sich gerne in alltäglichen Dingen verliert und von Konversation wie auch Meditation inspirieren lässt.